27. September 2014

Wettbewerb zum Thema "ethischer Konsum"

Ohne eine grundlegende Änderung unserer Konsumgewohnheiten wird eine Wende zum Besseren nicht gelingen. Diese Einsicht scheint sich trotz Tendenzen wie green economy oder gar green growth zunehmend durchzusetzen. An dieser Stelle haben wir immer wieder auf Ressourcen und Ratgeber zum nachhaltigen Konsum von der Tee- und Gewürzkampagne über nachhaltigen Tourismus oder Geldanlagen bis hin zum nachhaltigen Warenkorb und einem bewährten Einkaufsratgeber hingewiesen.

I SHOP FAIR, ein Netzwerk für ethischen Konsum, bietet ebenfalls einschlägige Informationen und Lernmaterialien. Außerdem hat das Netzwerk aktuell einen Wettbewerb für Ideen zum nachhaltigen Konsum ausgeschrieben. Vielleicht haben Sie ja Interesse und eine gute Idee...

28. Juli 2014

APuZ: Nachhaltigkeit

Die heute erschienene Ausgabe 31-32/2014 der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" (herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung) befasst sich mit dem Thema "Nachhaltigkeit". Die Zeitschrift ist im Volltext online:
"Ins Blickfeld der internationalen Gemeinschaft ist nachhaltige Entwicklung, sustainable development, verstärkt seit den 1970er Jahren gerückt; wichtige Marksteine auf diesem Weg waren der Bericht der Brundtland-Kommission "Unsere gemeinsame Zukunft" 1987 sowie die UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro. Während sich Nachhaltigkeit als politischer Grundwert also etabliert zu haben scheint, droht der inflationäre Gebrauch des Begriffs seinen Gehalt zu verwässern."
Die enthaltenen Aufsätze im einzelnen:
  • Michael Bauchmüller: Schönen Gruß aus der Zukunft - Nachhaltigkeit soll eigentlich ein Kompass sein für eine Welt, die mit knappen Ressourcen sorgsam haushält. Längst ist der Begriff gekapert. Doch das ändert nichts an seiner Kraft.
  • Axel Bojanowski: Verwirrende Werbefloskel - Der Begriff "Nachhaltigkeit" verschleiert die komplexen Zusammenhänge in der Natur und die zwischen Umwelt und Gesellschaft. Er liefert keine Antwort, sondern wirft Fragen auf.
  • Frank Uekötter: Ein Haus auf schwankendem Boden: Überlegungen zur Begriffsgeschichte der Nachhaltigkeit - Aus einem Spezialbegriff der Forstwirtschaft ist eine globale Leitvokabel geworden. Die Begriffsgeschichte eröffnet Perspektiven, ein Wort, das längst eine Aura der Beliebigkeit besitzt, neu zu entdecken.
  • Iris Pufé: Was ist Nachhaltigkeit? Dimensionen und Chancen - Nachhaltigkeit hat heute den Charakter eines normativen Leitbildes, das zugleich als Handlungsappell verstanden werden kann – und durchaus unternehmerische Chancen bietet. Ein einheitliches Verständnis von Nachhaltigkeit fehlt jedoch.
  • Friedrun Erben / Gerhard de Haan: Nachhaltigkeit und politische Bildung - 2014 endet die von den Vereinten Nationen ausgerufene Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE). Als Querschnittsaufgaben verstanden, sind BNE und politische Bildung in hohem Grade kompatibel.
  • Simone Kaiser /Michael Rehberg /Martina Schraudner: Shaping Future: Nachhaltige Technologiegestaltung durch Partizipation - In einer frühen, ergebnis- und technologieoffenen Beteiligung von Nicht-Expert(inn)en liegen enorme Nachhaltigkeitspotenziale: Es können neue inhaltliche Impulse für die Technologieentwicklung entstehen, zudem werden Legitimitätsdefizite vermieden.
  • Frank Kürschner-Pelkmann: Nachhaltige Wassernutzung - Wasser ist eine unverzichtbare Lebensgrundlage. Trotzdem kommt es vielerorts zu Schadstoffeinleitungen und Verschwendung. Dabei gibt es überzeugende Konzepte und Beispiele für einen nachhaltigen Umgang mit dem Wasser.
  • Hans von Storch: Klimaservice: Nachhaltig "vorhersagen"? - Für viele bedeutet "Klimaservice" die Bereitstellung von Vorhersagen ähnlich der Wettervorhersage. Aber es gibt gravierende Unterschiede. Die Aufgabe, Klimawissen bedarfsgerecht zu vermitteln, ist bislang kaum verstanden worden.

20. Juli 2014

Gewürzkampagne

Der Wirtschaftswissenschaftler Günter Faltin hat in den 1980er Jahren die Teekampagne ins Leben gerufen - ein völlig neues Konzept ("Luxus durch Einfachheit"), das bis heute nicht nur nachhaltig, sondern auch erfolgreich funktioniert. 2012 erhielt die Kampagne beispielsweise den Nachhaltigkeitspreis der IHK Potsdam (siehe hier). An den Prinzipien der Teekampagne orientiert wurde nun in Berlin eine Gewürzkampagne gegründet, die auf dem Gebiet der Gewürze Nachhaltigkeit mit Qualität und einem geringen Preis zu verbinden versucht. Internetauftritt und Shop sind hervorragend gelungen, meine Probebestellung harrt noch der Verkostung. Wiwo Green stellt das Startup hier vor...

29. Juni 2014

FES Online-Akademie: Thema Nachhaltigkeit

Die Online-Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) bietet Materialien zum Selbststudium: Neben Europa und Globalisierung zählt auch Nachhaltigkeit zu den Schwerpunktthemen:
"Der Begriff Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Was kann bzw. muss auf dem Weg zu nachhaltigen Strukturen getan werden? Nachhaltigkeit ist ein Querschnittsthema und stellt an Politik und Gesellschaft – lokal, national und international – immense Gestaltungsanforderungen, aber auch -möglichkeiten."
Der entsprechende Abschnitt widmet sich unter anderem folgenden Aspekten:
  • Nachhaltigkeit - was bedeutet das?
  • Querschnittsthema Nachhaltigkeit: Energie, Klima, Ressourcen, Konsum, Landwirtschaft
  • Nachhaltigkeit aus philosophischer Perspektive

17. Juni 2014

Hilfe beim Einkauf: Nachhaltiger Warenkorb

Der bekannteste Ratgeber für nachhaltigen Konsum ist „Der Nachhaltige Warenkorb”, der vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (www.nachhaltigkeitsrat.de) erstellt und regelmäßig aktualisiert wird. Dabei handelt es sich um eine knapp 100-seitige Broschüre, die man bestellen oder als pdf herunterladen kann. Außerdem stehen die Informationen auch online unter www.nachhaltiger-warenkorb.de zur Verfügung (mittlerweile auch als App).

Der Einkaufsführer deckt sowohl die täglichen Einkäufe (Lebensmittel, Textilien, Kosmetik etc.) als auch die seltenen Einkäufe (Haushaltsgeräte, TV, PC, Reisen etc.) und großen Anschaffungen (Auto, Möbel, Geldanlage etc.) ab. Ein großer Vorzug besteht auch darin, dass die vielen verschiedenen Label und Siegel einer Prüfung unterzogen und diesbezüglich Empfehlungen ausgesprochen werden, was der Orientierung der Verbraucher sehr dienlich ist.

23. Mai 2014

Energiewende: Stand der Dinge

Das Wirtschaftsmagazin brand eins hat einen ausführlichen und sehr informativen Artikel über die Energiewende aus der Ausgabe 4/2014 online freigeschaltet: "Unter Strom. Ein Überblick über den Stand der Dinge":
"Es fehlt zwar nicht an Ideen, doch es ist keine simple Lösung in Sicht. Eine solche kann auch dieser Beitrag nicht liefern, wohl aber Fakten, Korrekturen verbreiteter Missverständnisse und den Versuch einer Einordnung. So gehen wir auf den folgenden Seiten der Frage nach, welche Anteile die wesentlichen Energieträger in Deutschland, Europa und der Welt zur Stromversorgung beitragen und welche Rolle sie in Zukunft spielen könnten."

4. Mai 2014

Klimamodelle

Der folgende TED-Talk von Gavin Schmidt verschafft in rund 12 Minuten interessante Einblicke in die Komplexität der Klimaforschung und zeigt, wie treffsicher Klimamodelle zwischenzeitlich sind:

8. April 2014

Fleisch und Nachhaltigkeit

Jeder Deutsche konsumiert im Schnitt knapp 90 kg Fleisch pro Jahr. Das ist zu viel und in vielerlei Hinsicht problematisch. Flächenverbrauch, Welternährung, Klimawandel, Tierrechte, Exportsubventionen, Umweltverschmutzung, Gesundheit – die industrielle Produktion von Fleisch ist in vielen Bereichen nicht nachhaltig.

Aber was genau sind die Probleme der industriellen Fleischproduktion? Was sind die globalen Auswirkungen? Und was kann dagegen getan werden? Dies sind die Fragen, denen der neue Clip der WissensWerte Reihe nachgeht:

7. Februar 2014

Weniger CO2-Emissionen?

Dass die CO2-Emissionen einer Volkswirtschaft gesunken sind, heißt noch lange nicht, dass man tatsächlich CO2 eingespart hat, wie das folgende kurze Video am Beispiel Großbritanniens zeigt:

11. Januar 2014

Schlussbericht der Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität"


Die Problematik der Fixierung auf (quantitatives) Wachstum wurde an dieser Stelle immer wieder thematisiert. Nun liegt ein neuer, sehr wichtiger Debattenbeitrag vor, nämlich der Schlussbericht der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität". Er kann über die Website der Bundeszentrale für politische Bildung als pdf heruntergeladen werden. Auf dieser Website findet sich folgende Beschreibung:
Die Kommission hatte den Auftrag, den Stellenwert von Wachstum in Wirtschaft und Gesellschaft zu ermitteln, einen ganzheitlichen Wohlstands- und Fortschrittsindikator zu entwickeln und die Möglichkeiten und Grenzen der Entkopplung von Wachstum, Ressourcenverbrauch und technischem Fortschritt auszuloten. Unter anderem schlägt die Kommission einen neuen Begriff von Wohlstand und eine neue Wohlstandsmessung vor, die neben dem materiellen Wohlstand auch soziale und ökologische Dimensionen von Wohlstand abbildet.
Weitere Informationen rund um die Arbeit der Kommission finden sich hier...

13. Dezember 2013

Fundgrube: Blogs zum Klimawandel

David Pachali hat vergangene Woche auf Carta einen hervorragenden Beitrag mit dem Titel "Gibt es eine deutsche Klimablogosphäre?" veröffentlicht. Die Liste an einschlägigen Blogs, die er zusammengetragen hat, ist beeindruckend, so beispielsweise diejenigen von Klimaforschern:
  • Die von den Klimaforschern Stefan Rahmstorf und Andreas Levermann vom Potsdam-Institut und dem Leibniz-Meeresforscher Martin Visbeck geführte Klimalounge
  • Das Umweltforsch-Blog auf der Scilogs-Plattform. Der Klimaökonom Reimund Schwarze vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, weitere UFZ-Forscher und Gastautor/innen nehmen hier vor allem wirtschaftliche Aspekte und internationale Klimapolitik in den Blick – oder betrachten etwa die Klimaverhandlungen auch einmal spieltheoretisch
  • Die Klimazwiebel, die von den Helmholtz-Meeresforscher/innen Hans von Storch, Birgit Hünicke, Werner Krauss und weiteren Autoren geführt wird. Besonders Vermischungen von Forschung und Politik werden hier kritisch betrachtet; die Autor/innen suchen die Debatte mit allen Lagern
  • Die Beiträge von Klimaforschern der ETH Zürich wie Reto Knutti oder Anthony Patt im Zukunftsblog der Hochschule. Das thematisch breiter aufgestellte Blog hat im Oktober das ETH-Klimablog abgelöst
  • Primaklima bei den Scienceblogs: Auch Autor Georg Hoffmann kommt aus der Forschung, das Blog hat aber einen eher pointierten Tonfall, nimmt Vorträge auseinander oder widmet sich dem „Umweltbundesamtsbroschürenentrüstungszug”
  • Auch das von Jürgen und Klaus Ragaller geführte Klimablog, Letzterer ehemals Direktor bei ABB und bei der Schweizer Akademie der Technischen Wissenschaften tätig, nimmt vor allem Neues aus den Klimawissenschaften in den Blick
Zusätzlich listet Pachali noch Blogs aus den Bereichen Klimapolitik und weitere Quellen auf, wie beispielsweise den an dieser Stelle bereits vorgestellten Blog "Grüne Geschäfte" von Zeit Online.

19. August 2013

Nachhaltigkeit auf dem Weg zum politischen Grundwert

Das im Zitat angesprochene Wahlplakat von 1979
In einem eben erschienenen Aufsatz zeichnet Lothar Probst den Weg des Konzepts der Nachhaltigkeit vom Nischendasein über den Status einer regulativen Leitidee hin zu einem politischen Grundwert nach. Der Aufsatz mit dem Titel "Nachhaltigkeit als politischer Wert" ist in der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" (34-36/2013, S. 48-52) erschienen und steht auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung im Volltext zur Verfügung. Probst schreibt:
"Bemerkenswert ist (...), dass die volkswirtschaftliche Dimension von Nachhaltigkeit erst über den ökologischen Umweg auch von der Ökonomie wieder als handlungsleitendes Prinzip entdeckt wurde. Das hat damit zu tun, dass in den vergangenen Jahrzehnten in wirtschafts- und finanzpolitischen Diskursen ein zentraler Kerngedanke von Nachhaltigkeit stärker an Einfluss gewonnen hat – die Verantwortung für nachkommende Generationen. Die Grünen vermochten es in ihrem ersten Wahlkampf zur Europawahl 1979, diesen Kerngedanken symbolisch in einem Wahlplakat zu bündeln, das heute noch als gelungene visuelle Verkörperung von Nachhaltigkeit gelesen werden kann. Vor dem Hintergrund einer von Kinderhand gemalten Kulisse aus Bäumen, Blumen, Vögeln und einer strahlenden Sonne steht: "Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt." Dass diese Botschaft in der Folgezeit einen Resonanzboden fand, lag auch daran, dass sie an die christliche Schöpfungsgeschichte und damit an christliche Werte anschlussfähig war."

18. August 2013

Time-lapse Filme zeigen Rückgang des Eises

Es hat sich herumgesprochen, dass der Rückgang der Gletscher zugleich Indikator, Ursache und Folge des Klimawandels ist. Der Fotograf James Balog erlaubt uns in einem faszinierenden TED Talk, dem Klimawandel zuzuschauen.

14. August 2013

Debatte um Wachstum, Wohlstand, Nachhaltigkeit

Marianne Birkholz, Wikimedia Commons
Es ist unübersehbar: Die Debatte hat sich ihrem Kern genähert, der auch an dieser Stelle immer wieder thematisiert wurde, nämlich dem Verhältnis von Wachstum, Wohlstand und Nachhaltigkeit. Lassen sich diese Ziele miteinander vereinbaren oder widersprechen sie sich? Kann Nachhaltigkeit nur erreicht werden, wenn auf Wachstum und Wohlstand verzichtet wird oder ist "green growth" möglich?

Wie umstritten diese Fragen sind, haben die Beratungen der Enquete-Kommission des Bundestags "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" gezeigt, die es nicht geschafft hat, zur Rolle des Wachstums einen gemeinsamen Bericht vorzulegen. Die Website der Kommission stellt trotzdem für alle an der Debatte Interessierten eine wahre Fundgrube dar. Ob sich das von der Kommission vorgeschlagene neue Konzept für Wohlstandsmessung ("W3-Wohlstandsindikatoren") durchsetzen und das BIP ersetzen kann, bleibt abzuwarten.

Die Kernfragen der Debatte liegen an der Schnittstelle verschiedener Disziplinen, weswegen es nicht überraschen kann, dass sich agora42 als "philosophisches Wirtschaftsmagazin" der Thematik annimmt. Die aktuelle Ausgabe 02/2013 widmet sich dem Thema "Wohlstand", frühere Ausgaben sind ebenfalls einschlägig (01/2012: Nachhaltigkeit, 04/2011: Fortschritt, 01/2010: Wachstum).

Auch die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) deren Angebot an dieser Stelle wiederholt empfohlen wurde, legt regelmäßig einschlägige Titel auf, zuletzt den von Harald Welzer und Stephan Rammler herausgegebenen Band "Der FUTURZWEI-Zukunftsalmanach 2013. Geschichten vom guten Umgang mit der Welt":
"Wachstum lautet vielfach das Mantra unserer Lebensweise – oft ohne Rücksicht auf Zukunftsfähigkeit. Rufe nach einer Kurskorrektur werden als unrealistisch oder schädlich abgetan. Das Buch zeigt, dass es im Sinne einer lebenswerten Zukunft aber tatsächlich anders geht, auch innerhalb bestehender Strukturen" (bpb-Website - hier kann das Buch für 4,50 EUR bestellt werden).
Weitere Bücher aus dem Angebot der BpB sind unter anderem:
Interessante Debattenbeiträge erscheinen auch regelmäßig im WiWo Green-Blog, zuletzt beispielsweise:
Auch die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Internationale Politik" nimmt sich aus der politikwissenschaftlichen Perspektive des Themas an. Das Schwerpunktthema der Ausgabe Juli/August 2013 lautet "Wachsen, aber wie?".

Abschließend sei noch auf zwei lesenswerte Neuerscheinungen hingewiesen:

  

2. Mai 2013

BpB: Online-Dossier zum Thema Klimawandel

Die Bundeszentrale für politische Bildung (www.bpb.de) hat das in Zusammenarbeit mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie und dem Deutschen Hygiene-Museum erstellte Online-Dossier zur Thema Klimawandel um weitere Abschnitte ergänzt. Der Inhalt in der Übersicht:

Startseite des Online-Dossiers Klimawandel